Autogenes Training - Oase ins Licht

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Autogenes Training

Burnoutcoaching

Was ist Autogenes Training?

Autogenes Training ist eine vor über 90 Jahren entwickelte Entspannungs  -und Konzentrationsmethode, die aus der Hypnose entstanden ist.

Auto -bedeutet so viel wie -selbst
gen - so viel wie -werden
trainieren- heißt -üben

Zusammengefügt verbirgt sich dahinter also: "selber sein" oder: "zu sich selber finden durch Üben".


Was bedeutet Autogenes Training?
Vergleichbar mit dem Sprießen einer Wurzel, kommt das Kind durch das Erlernen des Autogenen Trainings in die wünschenswerte Lage, innere und äußere Spannungen zu erkennen und zu neutralisieren. Dabei werden die Körperwahrnehmungen geschult- ein Wert in sich in unserer schnelllebigen Zeit .In der Entspannung liegen Schätze und Lösungen..
Wenn Kinder lernen, sich ihrer eigenen Stabilität bewusster zu werden und die Kraft ihrer Wurzeln häufiger spüren und erleben, wird ein "Lebenssturm" den Baum nicht sofort entwurzeln.


Woraus besteht das Autogene Training?
Das Autogene Training besteht aus Übungen die alle aufeinander aufbauen und so ein stabiles Ganzes ergeben.
Es ist ein mentales (gedankliches) Verfahren bei dem sich das Kind regelmäßig  kindgerechte Übungsinhalte vorstellt, - der Körper merkt sich diese und das Autogene Training wird immer mehr zum festen Bestandteil im kindlichen Alltag.


Was kann Autogenes Training?
Das Erkennen von stressauslösenden Elementen und deren Reduzierung , sowie ein Verhindern oder Minimieren von psychosomatischen Beschwerden bei Kindern/Erwachsenen sind die Hauptdomäne des Autogenen Trainings .
Der Erwerb eines gesunden Selbstvertrauens und die Entdeckung selber Einfluss auf sich nehmen zu können, sind geeignete Motive das Autogene Training zu erlernen. So werden aus den Kindern gestärkte Persönlichkeiten, die den Belastungen des Alltags mit Zielstrebigkeit und Freude entgegen sehen.  Angst blockiert Energien. Die persönlichen Handlungsmöglichkeiten sind während Stresssituationen auf ein Minimum reduziert. Wenn also z.B. ein Kind Angst hat vor einer Klassenarbeit , sind ein großer Teil seiner Energie für die anstehende Aufgabe blockiert. Sogenannte "Black outs" können die Folge sein, - die Arbeit wird schlecht bewertet ,- das Selbstwertvertrauen des Kindes angekratzt und die Einstellung zur nächsten Arbeit geformt, nach dem Muster: " Beim letzten Mal hat es trotz guter Vorbereitung nicht geklappt, also werde ich es bestimmt wieder nicht schaffen ".  
Genau hier greift das Autogen Training ein..    
Das Kind lernt durch die selbstentspannnenden Übungen direkten Einfluss auf seinen Körper zu nehmen ,-Muskelblockaden werden gar nicht erst aufgebaut. Die nervliche Anspannung , also Dauerreizung des kindlichen Nervensystems, wird auf ein gesundes Maß für die jeweils anstehende Aufgabe minimiert. So werden Energien frei, die zur Erreichung des Zieles wichtig und richtig sind.. Das Kind beginnt den Unterschied zwischen gesunder Spannung und ungesunder, blockierender Verspannung hautnah zu spüren.



Wann wird das Autogene Training bei Kindern eingesetzt ?
Häufige Symptome bei denen das Autogene Training empfehlenswert ist:

  • Unkonzentriertheit

  • fehlende innere Ruhe

  • Schulstress

  • Angst vor Klassenarbeiten

  • Angst vor Reisen

  • Angst vor Unternehmungen

  • Angst vor Wechsel

  • mangelndes Selbt-bewusst-sein und Selbstvertrauen


psychosomatische Beschwerden :

  • Bettnässen

  • Bauch -und Kopfschmerzen

  • kindliche Migräne

  • Nägelkauen

  • u.a.



Wie wird das Autogene Training eingeübt?

Nach einem ausführlichem Einführungsgespräch werden entweder Einzel -oder Gruppenstunden empfohlen..

Oft ist es sinnvoll mit Einzelstunden zu beginnen und etwas später im Gruppenkurs weiter zu üben.

Ziel ist es ,das Kind dahin zu führen, dass es jederzeit und überall selbst in der Lage ist, sich durch seine erlernten Übungen zu entspannen und dadurch Ängste und Blockierungen zu lösen.






 
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